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Author: Jan Tilden

Erscheinungsdatum: Dezember 2011

Bibliographisch Daten: 224 Seiten

ISBN: 978-3-87185-414-9

Der Tod des Schiedsrichters

Zum Buch:

Nach einem brutalen Überfall wird der Fußballschiedsrichter Bernd Wölber mit einer Querschnittslähmung auf der Intensivstation der Inneren Medizin des Uniklinikums Marburg eingeliefert. Wenige Tage später wird er tot aufgefunden. Selbsttötung erscheint nicht ausgeschlossen. Kurz darauf stirbt auch sein ehemaliger Zimmernachbar bei einem Motorradunfall. Für die Polizei ist die Sachlage trotzdem klar: Selbstmord. Für Jochen Haller, inzwischen ordentlicher Professor am Sportwissenschaftlichen Institut, ist das ausgeschlossen. So schlittern er und seine Freunde in die Ermittlungen. Sie haben alle Hände voll zu tun, den vagen Spuren nachzugehen. Am Schluss präsentiert sich ihnen eine überraschende Lösung.

Zur Person:

Unter dem Pseudonym Jan Tilden schreibt der Universitätsprofessor Hermann Lindemann Marburg-Krimis, die im medizinischen Milieu und in der Sportszene angesiedelt sind. Der Autor studierte zunächst Philologie, später Medizin in Marburg. Nach seiner Emeritierung wandte sich der Verfasser und Herausgeber mehrerer Sachbücher der Belletristik zu.
"Der Tod des Pathologen", sein erster Roman, ist aus Sicht des Marburger Medizinstudenten Jochen Haller geschrieben, der aufgrund seiner Sach- und Ortskenntnisse in die Ermittlungen einbezogen wird. In "Sport -Mord", dem zweiten Buch, ist der Protagonist zum Juniorprofessor und Anti-Doping-Experten avanciert, der sich mit seinen Fachkenntnissen in die Ermittlungen einschaltet und dabei selbst in Gefahr gerät.

Meinungen zu "Der Tod des Schiedsrichters":

„Und abermals bietet auch dieses dritte Buch spannende Einblicke eines Insiders in die Welt der Wissenschaft und eines Uni-Klinikums. Außerdem bietet auch dieser neue Marburg-Krimi wieder viel Lokalkolorit“
(Express 26.4.2012)


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